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SUMMARY:Vernissage: Doors Left Open
DESCRIPTION:Kathrin Jobczyk (*1990\, Burgwedel) lebt und arbeitet in Hannover. Sie studierte Mediendesign an der Hochschule Hannover sowie Bildende Kunst und Freie Kunstvermittlung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Sie arbeitet mit den Medien Zeichnung\, Video\, Objekt\, Text und Installationen. In der Ausstellung „doors left open“ im Kunstverein Barsinghausen zeigt sie eine neue Video- und Soundinstallation.\nEis und Teig entwickeln in den Videos ein scheinbares Eigenleben und ziehen die zeichenhaften Objekte der Installation mit hinein in eine traumartige Stimmung\, die jederzeit in die Dunkelheit zu verschwinden droht. Die Besucher:innen betreten hier eine eigenwillige Landschaft\, in der sich leuchtende Kälte\, Feuchtigkeit und wabernde Nachgiebigkeit aufdrängen und doch nicht greifbar werden. \nFür ihre Einzelausstellung in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Barsinghausen erarbeitet sie eine raumspezifische Installation\, initiiert und gefördert durch die Regionsmittel „Tandem für Bildende Kunst“. \nWeitere Termine: \n\nKünstlergespräch 20.11.2022 um 17 Uhr\nFinissage 04.12.2022 um 17 Uhr\nÖffnungszeiten der Ausstellung folgen noch.
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DESCRIPTION:Kathrin Jobczyk (*1990\, Burgwedel) lebt und arbeitet in Hannover. Sie studierte Mediendesign an der Hochschule Hannover sowie Bildende Kunst und Freie Kunstvermittlung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Sie arbeitet mit den Medien Zeichnung\, Video\, Objekt\, Text und Installationen. In der Ausstellung „doors left open“ im Kunstverein Barsinghausen zeigt sie eine neue Video- und Soundinstallation.\nEis und Teig entwickeln in den Videos ein scheinbares Eigenleben und ziehen die zeichenhaften Objekte der Installation mit hinein in eine traumartige Stimmung\, die jederzeit in die Dunkelheit zu verschwinden droht. Die Besucher:innen betreten hier eine eigenwillige Landschaft\, in der sich leuchtende Kälte\, Feuchtigkeit und wabernde Nachgiebigkeit aufdrängen und doch nicht greifbar werden. \nFür ihre Einzelausstellung in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Barsinghausen erarbeitet sie eine raumspezifische Installation\, initiiert und gefördert durch die Regionsmittel „Tandem für Bildende Kunst“. \nVernissage 04.11.2022 um 18 Uhr\nKünstlergespräch 20.11.2022 um 17 Uhr\nFinissage 04.12.2022 um 17 Uhr\nÖffnungszeiten werden noch bekannt gegeben.
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SUMMARY:Ausstellung: Gemeinschaftliches Wohnen
DESCRIPTION:Ausstellung zu gemeinschaftlichem Wohnen\n\n\nVom 07. bis zum 25.11.2022 zeigt der Kulturverein Krawatte e.V. interessante und vorbildliche Wohnprojekte in einer Ausstellung\, die das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V. (fgw) aus Hannover zusammengetragen hat. Ergänzt wird diese Ausstellung durch Informationen zum Niedersächsischen Förderprogramm Wohnen und Pflege im Alter\, in der ebenfalls unterschiedlichste Projekte vorgestellt werden und damit die ganze Bandbreite des Förderspektrums gezeigt wird – von einer ambulant betreuten Wohn-Pflege-Gemeinschaft über gemeinschaftliches Wohnen auf einem Resthof bis hin zum Aufbau einer Nachbarschaftshilfe und einer generationenübergreifenden\, altersgerechten Quartiersentwicklung. \nAls Begleitprogramm zu diesen Ausstellungen lädt der Kulturverein am 17.11.2022 um 18 Uhr zu einer Podiumsdiskussion mit folgenden interessanten Gästen ein: \nFrau Kristina Osmers von der Stiftung VillaGanz\, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat\, bezahlbare Wohnungen für einkommensschwache Bürger*innen in sogenannten Baugruppen zu schaffen und somit Teilhabe zu ermöglichen. \nGerd Nord\, Vorstandssprecher von der Genossenschaft ecovillage Hannover eG.\, die es sich zum Ziel gesetzt hat\, bis 2026 ca. 500 Wohnungen auf rund 5 Hektar Land in Hannover Kronsberg entstehen zu lassen. Dabei sollen die Grundwerte wie Gleichwertigkeit\, Gemeinschaft\, Nachhaltigkeit und Vielfalt beachtet und entwickelt werden. Eine der vielen Besonderheiten des ecovillages ist die Suffizienz\, die es sich als Leitsatz gegeben hat: Durch Teilen mehr haben. Weiterer ausschlaggebender Faktor für die Entwicklung ist der Anspruch\, eine CO2-neutrale Siedlung zu werden. \nIngo Ellerkamp\, Stadtbaurat der Stadt Barsinghausen. Er war bereits Baudezernent in der Stadt Lübbecke und wechselte erst 2021 nach Barsinghausen\, wo ihn vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben erwarten. Unter anderem geht es auch um die Weiterentwicklung des Wohnstandortes Barsinghausen mit S-Bahnanschluss und damit in unmittelbarem Einzugsgebiet von Hannover. \nAusstellung und Podiumsdiskussion finden im Rahmen eines Schulprojektes statt\, das der Kulturverein in Kooperation mit dem HAG und der LTS in diesem Schulhalbjahr durchführt. Unter dem Thema „Wie wollen wir in Zukunft leben?“ beschäftigen sich Schüler*innen der 10. Klassen mit ihrer Stadt. Die Ergebnisse werden im Januar 2023 der Öffentlichkeit vorgestellt. \nÖffnungszeiten: \n\nMi & Do: 15-18 Uhr\nFr: 15-17 Uhr\nSa & So: 13-17 Uhr\n\n 
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SUMMARY:Barsinghausen mit Perspektive!
DESCRIPTION:EINLADUNG ZUR IMPULS-VERANSTALTUNG\nim Zuge der Erstellung des Strategischen Rahmenkonzeptes Innenstadt – Barsinghausen\nDie Stadt Barsinghausen möchte in Zusammenarbeit mit der Stadtgesellschaft eine Zukunftsstrategie für die Innenstadt aufstellen\, die das Ziel verfolgt einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger\, Gewerbetreibenden sowie Besucherinnen und Besucher zu schaffen und die Attraktivität der Innenstadt nachhaltig zu erhalten und zu stärken.\nVon November 2022 bis März 2023 haben besteht so die Möglichkeit\, aktiv an diesem Prozess zur Innenstadtentwicklung mitzuwirken. Ideen\, Vorstellungen und Gedanken schaffen eine wichtige Grundlage für die weitere Erarbeitung des Strategischen Rahmenkonzeptes Innenstadt. Begleitet wird der Prozess vom Büro Stadt + Handel.\nDen Anfang macht eine kurze\, knackige Impuls-Veranstaltung mit Beiträgen und Ideen für Ihre Innenstadt-Agenda der nächsten Jahre. Der Fokus liegt hierbei nicht zuletzt auf den analogen Qualitäten des Urbanen – denn Lebens- und Aufenthaltsqualität lässt sich nicht online kaufen. \n\nZum offiziellen Start des Prozesses am: \nMittwoch\, den 16. November 2022\num 19 Uhr (bis etwa 21:00 Uhr)\nim OG der Kulturfabrik Krawatte\, Egestorfer Straße 28 in Barsinghausen \n\nlädt die Stadt herzlich einladen. Kommt gerne auf ein kühles Getränk vorbei und nutzt die Veranstaltung um \n\nmehr über die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven für die Innenstadt zu erfahren\,\nden Prozess für die Innenstadtentwicklung näher kennenzulernen und\nim Anschluss an den Vortrag Ihre Fragen an die Stadt zu stellen.\n\nDie Stadt Barsinghausen freut sich darauf\, Euch und eure Perspektiven näher kennenzulernen. \nEs wird darum gebeten sich zur Veranstaltung unter innenstadt@stadt-barsinghausen.de mit Namen\, Funktion und Kontakt bis zum 11. November 2022 anzumelden\, damit alles Corona-konform vorbereitet werden kann und eine Übersicht für einen kleinen Snack und Getränke besteht. \nZum Förderprogramm: Die Stadt Barsinghausen wurde im September 2021 in dem Förderprogramm des niedersächsischen Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung aufgenommen. Die reservierten Mittel des Landes stammen aus dem Wiederaufbaufonds „REACT-EU“ und sind im Rahmen des Sofortprogrammes sehr kurzfristig bis zum 31.03.2023 zu verausgaben. Für die einzelnen von der Stadt beantragten Maßnahmen sind noch nicht alle Zuwendungsbescheide eingetroffen. Dennoch dürfen Maßnahmen bereits begonnen werden. Ziel dieses Programms ist es\, neue Nutzungen und Aufenthaltsqualitäten in der Innenstadt zu ermöglichen\, Beiträge zur Digitalisierung und Klimaschutz zu leisten und der Gefahr einer zunehmenden Verödung der Innenstädte entgegen zu wirken. Das Programm fördert daher auch Konzepte und Strategien. Die genannten Ziele werden durch das Strategische Rahmenkonzept Innenstadt verfolgt.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Gemeinschaftliches Wohnen
DESCRIPTION:Vom 07. bis zum 25.11.2022 zeigt der Kulturverein Krawatte e.V. interessante und vorbildliche Wohnprojekte in einer Ausstellung\, die das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V. (fgw) aus Hannover zusammengetragen hat. Ergänzt wird diese Ausstellung durch Informationen zum Niedersächsischen Förderprogramm Wohnen und Pflege im Alter\, in der ebenfalls unterschiedlichste Projekte vorgestellt werden und damit die ganze Bandbreite des Förderspektrums gezeigt wird – von einer ambulant betreuten Wohn-Pflege-Gemeinschaft über gemeinschaftliches Wohnen auf einem Resthof bis hin zum Aufbau einer Nachbarschaftshilfe und einer generationenübergreifenden\, altersgerechten Quartiersentwicklung. \nAls Begleitprogramm zu diesen Ausstellungen lädt der Kulturverein am 17.11.2022 um 18 Uhr zu einer Podiumsdiskussion mit folgenden interessanten Gästen ein: \nFrau Kristina Osmers von der Stiftung VillaGanz\, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat\, bezahlbare Wohnungen für einkommensschwache Bürger*innen in sogenannten Baugruppen zu schaffen und somit Teilhabe zu ermöglichen. \nGerd Nord\, Vorstandssprecher von der Genossenschaft ecovillage Hannover eG.\, die es sich zum Ziel gesetzt hat\, bis 2026 ca. 500 Wohnungen auf rund 5 Hektar Land in Hannover Kronsberg entstehen zu lassen. Dabei sollen die Grundwerte wie Gleichwertigkeit\, Gemeinschaft\, Nachhaltigkeit und Vielfalt beachtet und entwickelt werden. Eine der vielen Besonderheiten des ecovillages ist die Suffizienz\, die es sich als Leitsatz gegeben hat: Durch Teilen mehr haben. Weiterer ausschlaggebender Faktor für die Entwicklung ist der Anspruch\, eine CO2-neutrale Siedlung zu werden. \nIngo Ellerkamp\, Stadtbaurat der Stadt Barsinghausen. Er war bereits Baudezernent in der Stadt Lübbecke und wechselte erst 2021 nach Barsinghausen\, wo ihn vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben erwarten. Unter anderem geht es auch um die Weiterentwicklung des Wohnstandortes Barsinghausen mit S-Bahnanschluss und damit in unmittelbarem Einzugsgebiet von Hannover. \nAusstellung und Podiumsdiskussion finden im Rahmen eines Schulprojektes statt\, das der Kulturverein in Kooperation mit dem HAG und der LTS in diesem Schulhalbjahr durchführt. Unter dem Thema „Wie wollen wir in Zukunft leben?“ beschäftigen sich Schüler*innen der 10. Klassen mit ihrer Stadt. Die Ergebnisse werden im Januar 2023 der Öffentlichkeit vorgestellt. \nAusstellung zu gemeinschaftlichem Wohnen\nÖffnungszeiten der Ausstellung: \n\nMi & Do: 15-18 Uhr\nFr: 15-17 Uhr\nSa & So: 13-17 Uhr\n\n 
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung Projekt Echolot
DESCRIPTION:Ausgangspunkt des Projekts Echolot war ein 326 qm großer Raum im Obergeschoss der Kulturfabrik Krawatte. Durch seine Größe und seinen Aufbau bot er von Anfang an ein großes Potential für Veranstaltungen jeglicher Art\, doch die problematische Raumakustik stellte uns vor eine kreative Herausforderung. Mit dem Projekt Echolot sollten Wissenschaftler*innen\, Musiker*innen und Künstler*innen sowie interessierte Helfer*innen aus Barsinghausen zusammengeführt werden\, um die Möglichkeiten des Raumes auszuloten und gestalterisch sein Funktionspotential zu entdecken. \nDie Ergebnisse dieses Prozesses werden am 18.11. in der Kulturfabrik Krawatte präsentiert. Außerdem werden spannende Vorträge rund um das Thema Akustik stattfinden.  \nFreuen Sie sich auf folgende Programmpunkte:  \n\n11:00 – 12:00 Uhr\nHören und Akustik in der Schule\n\nEin Kurzvortrag mit Hörbeispielen  \nvon Dr. Christian Nocke für Schüler*innen und Lehrer*innen  \nDr. Christian Nocke\, Diplomphysiker und Raumakustiker\, begleitete das Echolot-Projekt mit Engagement und Expertise. Der Kurzvortrag richtet sich an Schüler*innen und Lehrer*innen und bietet eine Einführung in die Themen Hören und Schall\, Akustik und Raumakustik sowie Akustik in Schulen.  \nDer Vortrag gibt spannende Impulse\, für Musik- und Physikunterricht. Klassen oder Schüler*innengruppen aus allen öffentlichen und privaten Schuleinrichtungen und Musikschulen sind herzlich eingeladen. \nAnmeldungen sind per E-Mail an kontakt@kulturfabrikkrawatte.de oder telefonisch unter 0176 24 00 70 87 bis zum 15.11.22 möglich. \n\n14:30 Uhr \nBegrüßung \n\n14:40 – 15:00 Uhr \nVorführung des Kurzfilms „Echolot – Wie klingt die Kulturfabrik Krawatte?“ \n\nvon Kevin Peplinski \nIm Rahmen des Echolot-Projekts drehte Videograf und Toningenieur Kevin Peplinski einen dokumentarischen Kurzfilm über die Entwicklung eines musikalischen Stücks vor dem Hintergrund der Raumakustik in der Kulturfabrik Krawatte. Neben den Musikern Lasse Hemsing (NuJazz Avenue & HEMSING) und Nils Wittrock (The Hirsch Effekt)\, kommen mehrere engagierte Helfer*innen des Echolot-Projekts zu Wort.  \n\n15:00 – 16:45 Uhr\nRaumakustik & gutes Hören\n\nEin Vortrag mit Hörbeispielen (einschließlich 15 min. Pause) \nvon Dr. Christian Nocke  \nIn dem Vortrag mit Hörbeispielen von Dr. Christian Nocke\, Diplomphysiker und Raumakustiker\, wird eine Einführung in das Thema Akustik und Hören gegeben. Es wird sich der Frage gewidmet\, ob und inwiefern Raumakustik planbar ist und ein Blick auf die Planung in der Kulturfabrik Krawatte gegeben.  \nAb 15:30 Uhr wird das Programm durch Gitarrenmusik von Sara Köckemann-Decho begleitet. \n\n17:00 – 17:15 Uhr\n2. Vorführung des Kurzfilms „Echolot – Wie klingt die Kulturfabrik Krawatte?“ von Kevin Peplinski
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SUMMARY:Theaterworkshop: Barsinghausen gestern-heute-morgen
DESCRIPTION:Was gab es in Barsinghausen\, das du inzwischen vermisst? Was bedeutet es für dich Barsinghäuser:in zu sein? Wie stellst du dir das Leben in Barsinghausen im Jahr 2050 vor? Gemeinsam wollen wir eure Gedanken zu Barsinghausen in einem Theaterworkshop behandeln und kreativ darstellen. Teilnehmen können alle zwischen 8 und 108 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos! \nWährend des Workshops werden wir zuerst einige schauspielerische Grundlagen erproben. Anschließend werden ein eure Gedanken in einer kurzen Einheit zum kreativen Schreiben festgehalten. Davon ausgehend lernt ihr einfach szenische Erarbeitungen kennen\, welche ihr in Kleingruppen direkt ausprobieren werdet. Zum Schluss entsteht eine Szenencollage\, die filmisch festgehalten und mit eurer Zustimmung auf der Webseite der Kulturfabrik veröffentlicht wird.
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SUMMARY:Künstlergespräch: Doors Left Open
DESCRIPTION:Kathrin Jobczyk (*1990\, Burgwedel) lebt und arbeitet in Hannover. Sie studierte Mediendesign an der Hochschule Hannover sowie Bildende Kunst und Freie Kunstvermittlung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Sie arbeitet mit den Medien Zeichnung\, Video\, Objekt\, Text und Installationen. In der Ausstellung „doors left open“ im Kunstverein Barsinghausen zeigt sie eine neue Video- und Soundinstallation.\nEis und Teig entwickeln in den Videos ein scheinbares Eigenleben und ziehen die zeichenhaften Objekte der Installation mit hinein in eine traumartige Stimmung\, die jederzeit in die Dunkelheit zu verschwinden droht. Die Besucher:innen betreten hier eine eigenwillige Landschaft\, in der sich leuchtende Kälte\, Feuchtigkeit und wabernde Nachgiebigkeit aufdrängen und doch nicht greifbar werden. \nFür ihre Einzelausstellung in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Barsinghausen erarbeitet sie eine raumspezifische Installation\, initiiert und gefördert durch die Regionsmittel „Tandem für Bildende Kunst“. \nWeitere Termine: \nFinissage 04.12.2022 um 17 Uhr \nÖffnungszeiten der Ausstellung folgen noch.
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SUMMARY:Kino zum Tag gegen Gewalt an Frauen: Contra
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten S. Brandts und der AWO Frauenberatungsstelle Barsinghausen\nIn dem Film „Contra“ von Sönke Wortmann\, muss der zynische Uni-Professor Richard Pohl die Erstsemester-Jurastudentin Naima auf einen Rhetorik-Wettbewerb vorbereiten. Da Pohl Naima beim ersten Kennenlernen im Hörsaal rassistisch beleidigt hat\, ist der Wettbewerb seine einzige Chance\, seinen Job zu behalten. Es wird auch über Naimas Geschichte erzählt\, über Menschen mit Migrationshintergrund\, die in Deutschland leben\, aber nur geduldet sind.\nIn diesem Film geht es um Vorurteile\, Stereotypen und dem\, was unsere Gesellschaft daraus macht.\nHauptdarsteller*innen: Nilam Farooq und Christoph Maria Herbst \nDie Veranstaltung ist kostenfrei und findet unter den aktuell geltenden Corona-Regeln statt. \nGefördert durch die Region Hannover und die Stadt Barsinghausen.
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